Leistungsbericht Ärztekammer Steiermark 2018

Das Präsidium der Ärztekammer für Steiermark 2018 (v. l.) Vizepräsident und Kurienobmann Niedergelassene Ärzte Norbert Meindl, Vizepräsident Dietmar Bayer, Finanzreferentin Doris Kriegl, Präsident Herwig Lindner, Vizepräsident und Kurienobmann Angestellte Ärzte Eiko Meister 6 Lokales „JVPmachtSchule“:ImRah dieser Aktion sammelte Junge Volkspartei Graz Sc sachen für bedürftige Jug liche in Osteuropa. Über Ferien sammelte die JVP r um Obfrau Anna Hopper Schultaschen,Notizbücher, teoderFederpennale.Pünk zum Schulstart werden d an die Partnerschulen im ten Europas verschickt. „Als reichssprecherin für Berufs bildung und Lehre ist mir d Aktion natürlich eine Herz angelegenheit. JedesKind dieChanceaufeineerfolgre Schullaufbahn haben“, z sich Nationalratsabgeord Martina Kaufmann von di Aktion begeistert. Und a Bürgermeister Siegfried unterstütztdieSammlung. Versandfertig: S.Nagl,A.Ho perundM.Kaufmann (v. l.) J JVP: Schulsachen für Osteuropa Das von der Stadt Graz ausg fene Kulturjahr 2020 wirft s Schatten voraus: Mit Chris Mayer, in den vergangenen ren an der Kunstuniversität t konnte nach einem intens Hearingprozess der Kultur nager präsentiert werden. freuemichdarauf,diespann Kunstszene der Stadt noch n kennenzulernen“, sagt Maye Beisein von Stadtrat Günter lerundOttoHochreiter. Fit für dasKulturjahr:Riegler, Mayer,Hochreiter StadtGraz/S Weichenstellung f das Kulturjahr 202 Seite 20 Y Freitag, 12. Jänner 2018 ÖSTERREICH CONNY BISCHOFBERGER Was uns bewegt Österreich als „Insel der Seligen“ Fragestellung: Sind Sie mit Ihrem Leben glücklich? Auflistung der europäischen Lände Weltweit sind die Menschen in Indien am glücklichsten: 73% Krone GRAFIK | Quelle:Gallup 69% 62% 62% 60% 56% 55% Niederlande ÖSTERREICH Slowenien Polen Deutschland Europa-Schnitt Die gute Nachricht ist die bessere Viel Glück! „Der Österreicher ist von Natur aus unglücklich, und ist er einmal glücklich, schämt er sich dessen und versteckt sein Glück in sei- ner Verzweiflung.“ Eine große Glücks-Um- frage widerlegt jetzt, was Thomas Bernhard vor 30 Jahren in seinem Theater- stück „Heldenplatz“ schrieb. 62 Prozent der Ös- terreicher (und natürlich auch Österreicherinnen) fühlen sich demnach „glücklich“ oder sogar „sehr glücklich“, mehr als die meisten Europäer. Was ist passiert, dass die Motschke- rer, Grantler, Suderer und Schwarzmaler n diesem LandnichtmehrinderÜber- zahl ind? 62 Prozent! Haben sie über die Feiertage Fontane gelesen,der schonMittedes 19. Jahrhunderts wusste, was der Mensch zumGlück- lichsein braucht? „Ein gutes Buch, ein paar Freunde, eine Schlafstelle und keine Zahnschmerzen.“ Oder das „World Book of Happiness“ derUNO?DieVereintenNa- tionen messen die Grundla- genfürdasGlückmit:„2500 Kalorien, 100 Liter Wasser pro Tag, einen Kochplatz, sechs Quadratmeter Wohn- raum, sechs Jahre Schule“. Und wir dachten, das Glück sei ein Vogerl. Der Glücksforscher mit dem un- aussprechlichen Namen Mi- hály Cszikszentmihályi defi- niert Glück nicht als etwas Schicksalhaftes, sondern als Moment, in dem wir uns ganz in unserem Tun verlie- ren. Er nennt das den „Flow“. Dostojewskis Glücksrezept ist noch simp- ler: „Der Mensch ist un- glücklich,weilernichtweiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist ^ 6 von 10 Landsleuten zufrieden ^ Nur Holland ist vor uns Studie: Beim Glücklichsein sind wir Vize-Europameister Da schau her! Frau und Herr Österreicher zählen laut einer weltweiten Studie der Institution Gallup Interna- tional zu den glücklichsten Menschen in Europa. Nur die Holländer fühlen sich ein bisschen besser als wir. Die glücklichsten Menschen auf der Welt gibt es in In- dien (siehe Grafik oben). Sind Sie mit Ihrem Leben sehr glücklich, glücklich, un- glücklich oder keines davon? So lautete die weltweite Um- frage des Forschungsinsti- tuts Gallup International – mehr als 50.000 Menschen in 55 Ländern wurden be- siehe da: 62 Prozent der Ös- terreicher sind mit ihremLe- ben zufrieden. Wir schätzen uns persönlich glücklicher als ein großer Teil der euro- päischen Bevölkerung. Wenn es schon im Fußball nicht klappt, sind wir so Dort sind 69 Prozent aller Befragten mit ihrem Leben „happy“. Im EU-Schnitt sind es 55 Prozent. Schlusslicht ist Frankreich, wo nur 50 Pro- zent positiv eingestellt sind. Das Glücklichsein wird auch nicht durch ein möglicher- weise ausbleibendes Wirt- schaftswunder getrübt. In der Alpenrepublik erwarten nur 23% eine Aufwärtsent- wicklung der Wirtschaft. conny.bischofberger@kronenzeitung.at

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