Leistungsbericht Ärztekammer Steiermark 2018
47 Dass die Rahmenbedingungen passen. Dass möglichst viele Hindernisse, die neuen Projekten im Weg liegen, recht- zeitig erkannt und möglichst aus dem Weg geräumt werden“, so Schweighofer. Augenarztzentren: Vorteile überwiegen In Weiz schlossen sich die Augenärz- tinnen Manuela Petrovic-Panzitt und Vanessa Gasser-Steiner zu einer Ordi- nation zusammen, in Hartberg Maria und Alexander Bachernegg – Mutter und Sohn, ebenfalls im Bereich Au- genheilkunde tätig. Jeder der vier Ärz- tInnen verfügt über einen eigenen § 2-Kassenvertrag. Fachgruppenobfrau Elisabeth Sochor- Micheler erkannte in den 2-in-1er-Pra- xis-Modellen die Frucht ihrer eigenen Bemühungen und jener ihres Vorgän- gers Klaus Müllner. Hier werde „ärzt- liche Zusammenarbeit so praktiziert, wie wir Ärzte uns das vorstellen“, be- tonte sie. Auf diese Art ließe sich leich- ter Nachwuchs für eine Kassenstelle finden, denn „die Jungen legen mehr Wert auf Freizeit, als wir das seinerzeit getan haben“, so Sochor-Micheler. Kurienobmann-Stv. Christoph Schweighofer über den Mut von Ines Muchitsch, Stefan Korsatko und Elisabeth Strobl-Gobiet ihre 1. Gruppenpraxis mit Primärversorgungsvertrag zu gründen: „In ihr steckt ganz viel Hirn und Herzblut und das gesamte unternehmerische Risiko liegt bei ihnen.“ „In Fachärztezentren wird ärztliche Zusammenarbeit so praktiziert, wie wir Ärzte uns das vorstellen“, freute sich Fachgruppenobfrau Elisabeth Sochor-Micheler über 2 neue Augenarztzentren.
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